
Omega3 Index, in Cooperation mit Labormessung Prof. Dr. Clemens von Schacky
Laborgetestet. Hohe Qualität. Zertifiziert.
Viele Menschen unterschätzen einen Mangel an Omega-3-Fettsäuren. Der HS-Omega-3-Index zeigt den Anteil von EPA und DHA in den roten Blutkörperchen und damit den langfristigen Versorgungszustand.
Werte im Zielbereich von 8–11 % sind mit einem geringeren Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, einer Verbesserung der Gehirnleistung und einer stabileren Stimmung verbunden.
Liegen die Werte darunter, steigt das Risiko für Entzündungen, kognitive Störungen und depressive Symptome.
Die Messung liefert eine objektive Grundlage für eine angemessene Nahrungsergänzung.
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faq
Was ist der optimale HS-Omega-3 Index?
Der Hs-Omega-3 index* zeigt den Anteil der gesunden Omega-3 Fettsäuren EPA und DHA. Der optimale Zielbereich liegt bei 8-11%
*HS-Omega-3 Index wurde von Prof. Dr. med. C. von Schacky entwickelt und 2004 erstmals veröffentlicht.
Welche positiven Auswirkungen haben eine optimale HS-Indices?
Ein optimaler HS-Omega-3 Index und Hs-Trans Index wirken sich positiv auf viele Bereiche des Lebens aus.
Herz - Prävention von Herzinfarkten, kardiovaskulären Komplikationen und koronarer Herzkrankheit.
Gehirn - Förderung von Gehirnstruktur, kognitiver Leistungsfähigkeit und Schlaganfallprävention.
Psyche - Verbesserung von psychischen und psychiatrischen Erkrankungen wie Depression und ADHS.
Muskeln - Unterstützung von Muskelaufbau, Reaktionsfähigkeit und Reduzierung des Verletzungsrisikos.
Schwangerschaft - Förderung der kognitiven Entwicklung des Kindes und Senkung des Frühgeburtsrisikos.
Warum der Mensch Fettsäuren braucht?
Fettsäuren sind organische Moleküle. Das meiste Fett, das wir Menschen zu uns nehmen, nehmen wir als Fettsäuren auf.
Der Körper nutzt Fettsäuren vielfältig:
- Zur Gewinnung und Speicherung von Energie.
- Als Ausgangssubstanzen für unzählige (Zwischen-)Produkte des Stoffwechsels.
- Als Bestandteile der Zellmembran und vieles mehr.
Jede einzelne Fettsäure im Körper hat eine spezifische Verwendung und wird entweder gezielt eingesetzt oder, wenn nötig, vom Körper für bestimmte Zwecke „synthetisiert“.
Allerdings kann der Körper nicht alle Fettsäuren synthetisieren oder sie selbst bilden, nämlich sogenannte „essentielle“ Fettsäuren, wie zum Beispiel Linolsäure (eine Omega-6 Fettsäure) und alpha-Linolsäure (eine Omega-3 Fettsäure).
Doch essenzielle Fettsäuren sind lebensnotwendig. Sie müssen daher über die Nahrung oder Nahrungsergänzungsmittel zugeführt werden, bestenfalls regelmäßig, um die Fettsäuren Zusammensetzung der körpereigenen Zellen zu optimieren. Sie sind enorm wichtig, denn sie beeinflussen die Zellfunktionalität, und gesunde Zellen sind von großer Bedeutung für Organe und die physiologischen Prozesse im Körper. Fettsäuren begünstigen die Gesundheit.